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THE GöTEBORG BALLET

AURORA DEUTSCHLAND TOUR 2007

DORNRöSCHEN ALS SOMMERNACHTSTRAUM
(…) In der eigenwilligen „Aurora“-Choreographie Meryl Tankards, ehemals Solistin bei Pina Bausch und als Choreographin erfolgreich unter anderem bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sydney, steppen die Tänzer des Göteborg Ballett virtuos im Takt zu Tschaikowskis Klängen, kommt die böse Fee als rauchende Hexe an Seilen durch die Luft geflogen, werden die Rosen im Schlossgarten durch Kohlköpfe ersetzt.
(…) Wir sehen überlebensgroße Schatten hinter weißer Leinwand, Paare, die sich suchen und fliehen. Dann einen Sternenhimmel, vor dem die Tänzer im nächtlichen Dunkel nur an den vier kleinen Glitzerlichtern zu erkennen sind, die sie an Hand- und Fußgelenken tragen, ein sprühendes Feuerwerk der Bewegung. Drei schwarze Katzen mit Gesichtsmasken entfalten als Vamps eine prickelnde Stimmung von kühler Erotik.
(…) Und als der Kuss kommt, ist es nicht die Erlösung einer armen Prinzessin, sondern ein gegenseitiges Prüfen und Finden zweier selbstbewusster Partner – eine der leisesten und sehr berührenden Szene.
(…) Virtuos und mit mitreißender Begeisterung von einem jungen Ensemble getanzt, wird dieses Tanztheater, in dem man sich immer wieder in die traumhafte bunte und auch verstörende Welt von Shakespeares „Sommernachtstraum“ versetzt fühlt zu einem Feuerwerk der Ideen.
Mannheimer Morgen, 11. Januar 2007

SCHWEDEN VERWANDELN MäRCHEN IN SINNHAFTES TANZTHEATER
(…) So tölpelhaft grotesk der erste Teil, so traumhaft und sinnenfroh ist der zweite, der durch hundertjährigen Schlaf führt. In langem Schattenspiel hinter weißer Leinwand tanzen Paare, Taumel, Fluchten, Aufbäumen, Annäherungen, Hingabe. Vor schwarzem Samtvorhang gehen die Träume weiter: tanzende Lichtpunkte, liegende Paradiesvögel, Aurora in orientalischem Tanz. Plötzlich sind da ganz real vier heutige Paare, langsam geht die aus Traumphantasien erwachte Aurora einem Mann entgegen, sie betrachten sich und finden sich im Kuss.
Christel Voith, Schwäbische Zeitung, 15. Januar 2007

AN DIESEM DORNRöSCHEN SCHEIDEN SICH GEISTER
(…) „Aurora – Dornröschen , wie man es nicht gesehen hat“ wurde am Freitagabend im gut besuchten Graf Zeppelin-Haus vom Göteborg-Ballett nicht nur versprochen, sondern auch fantasievoll und spritzig präsentiert. So hat man Dornröschen wirklich noch nicht gesehen. Außergewöhnlich: Musikzusammenstellung, inhaltliche Variation, tänzerische Umsetzung, Ausarbeitung und nicht zuletzt die anspruchsvolle Choreografie von Meryl Tankard und die homogene Leistung des 15-köpfigen Ensembles.
Brigitte Geiselhart, Südkurier, 15. Januar 2007

TOLLPATSCHIGE PRINZEN
(…) Ein pittoreskes Bühnenbild mit Schlösschen und Garten im französischen Stil (Bühne und Kostüme: ebenfalls Meryl Tankard) empfängt die Besucher. Hübsche Beete mit Kohlköpfen lassen allerdings schon vermuten, dass die hier erzählte Geschichte von Dornröschen anders verlaufen wird als in den vertrauten Märchenbüchern der Kindheit. Tankard, ehemals Solistin bei Pina Bausch, geht in der 1994 uraufgeführten „Aurora“ den Träumen vom Märchenprinzen auf den Grund, karikiert dabei Klischees und fokussiert auf Wesentliches. Mit viel Überzeugungskraft hat die Kompanie sowohl verunglimpfende Slapsticksequenzen wie auch feine, tänzerische Ästhetik in Szene gesetzt.
(…) Umso umwerfender wirkt die extrem reduzierte Szenerie nach der Pause: verschiene Pas de deux, komponiert als bewegte Schattenrisse auf einer Leinwand, die sich in Dynamik und Dichte steigern und dabei kunstvoll mit der Möglichkeit spielen, durch Projektion die Körper zwergenklein oder riesengroß erscheinen zu lassen. Moderne Streicher-Ostinati geben dazu die musikalischen Impulse.
(…) Der Schlüssel zu diesem zu diesem skurrilen Verwirrspiel ist die Szene, in der Aurora und ihr Prinz sich sehr langsam auf einer Straße aus Licht begegnen, sich umkreisen und dabei wahrnehmen, wie es im Kopf, im Herzen und auch in weiter unter liegenden Gegenden des anderen aussieht. Ihr hollywoodreifer Kuss ist aber noch nicht das Ende. Das Finale gehört nämlich den hinkenden Gärtnern und den exaltierten Frauen: Menschen mit sichtbaren Mängeln, die sich zu strahlenden Paaren finden wie die Prinzessin und ihr Prinz – auch ganz ohne Wachküssen.
Gabriele Müller, Stuttgarter Zeitung, 16. Januar 2007

RöSCHEN OHNE DORN
Erst das Lustige, dann die Lust, erst darf gelacht werden, dann geliebt: Ja, wenn es immer so einfach wäre! Meryl Tankards aufsehenerregendes Tanzstück „Aurora“ lebt jedenfalls von starken Kontrasten und einer Entwicklung, die auch ein Bruch ist. Die Vorlage der australischen Choreographin, Tschaikowskys „Dornröschen“, ist dabei nur der Ausgangspunkt für eine Aktualisierung, die sich sehr schnell verselbständigt – und vielleicht gerade so ihre schönsten Momente findet.
Großer Applaus also für das mit 15 Tänzern angereiste Göteborg Ballett, das im Fürther Stadttheater gerade drei ausverkaufte Vorstellungen (heute zum letzten Mal) von „Aurora“ gibt. Im ersten Teil darf es mit allen humoristischen Mitteln Dornröschens drolliges Schlosspersonal mimen: die hinkenden Gärtner, die angeberischen, aber eher missratenen Prinzen und die gar herzig steppenden Elfen – halbnackt, mit bunter Tütüs und Flügelchen. Das klassische Handlungsballett, mit Ironie herbeizitiert und – bis hin zur bösen Hexe – nacherzählt. Auch Kinder wären da angetan.
Nach der Pause bedenkt Tankard die einstige Pina Bausch-Schülerin, dann die Erwachsenen. Modernes Tanztheater, das als graziler Schattenriss begeistert, als zirzensisches Spiel mit Seil und im Finstern blinkenden Sternbildern, aber auch als intime, schmucklos anrührende Paarbildung am Ende. Ein Märchen – für die Gegenwart.
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 19. Januar 2007

DAS DEFILEE DER PRINZLICHEN DEPPEN
(…) Die Australierin Meryl Tankard, die sechs Jahre lang mit Pina Bausch arbeitete, hat die klassische Vorlage auseinandergenommen und sehr liebevoll wieder zusammengesetzt. Was ihr brauchbar und zeitgemäß erschien, durfte bleiben. Dabei ist beileibe kein Panoptikum herausgekommen, sondern eine durchaus ernsthafte Auseinandersetzung um die Sehnsucht und die Suche nach Liebe. Und wo steht, dass ein bisschen Ironie und eine dezente Spur von Sarkasmus die Sache nicht ein bisschen leichter machen?
Genauso unverkrampft ist die Choreografin bei der Musikauswahl vorgegangen. Peter Tschaikowski wird aufgespielt, natürlich, aber auch Robert Moran oder John Lurie. Das ist überraschend stimmig und bewundernswert fantasievoll wie überhaupt die ganze Inszenierung. Denn hier gelingt es durch Ideen, die genial sind, weil sie so nahe liegen – wenn man erst mal drauf kommt –, neue Bilder zu schaffen.
Und als ob das allein nicht schon grandios wäre, ist auch noch ein Ensemble auf der Bühne, das mit einer Frische und Begeisterung tanzt, als sei erst gestern Premiere gewesen und alles noch komplett neu und unerhört aufregend.
Dass die wunderbare Aurora (Anna Herrmann) zum Schluss doch noch den Richtigen (Jerôme Delbey) findet, sollte uns ein Zeichen sein. Wer braucht schon Prinzen, wenn es solche Männer gibt?
Sabine Rempe, Fürther Nachrichten, 19. Januar 2007

ATTACK THE MALE GO
Choreographer Meryl Tankard exposes gender conventions in their most exquisite silliness in the full-length ballet based on “The Sleeping Beauty.“ It was created in 1994 for the Meryl Tankard Australian Dance Theatre and is now performed by the Gothenburg Opera Ballet, a company that does the witty choreography full credit.
“Aurora“ was created in Australia, and Tankard’s stage set reflects the fairy world of the British tradition. These fairies are a bunch of whimsical beings of both sexes whose main object in life is getting up to fun japes such as turning into fireflies at festive occasions (Act II). Especially the male fairies, dressed in brightly coloured tutus, excel in good humoured impishness in a quite irresistible way. Perhaps that is the reason why Tankard felt induced to make the part which is inspired by the original divertissement a bit too long – but it is sure is entertaining.
Tankard moves Aurora from the palace into the garden, which quite soon turns into a fair(y)ground lit with brightly coloured paper lanterns. The ballet is constantly moving through different dimensions: the real world, the fairy world and a metaphysical dimension – the World of Love. In this dimension, woman and man are united after having passed through a maze created in a typical Tankard manner: a full size silhouette dance – a clever transformation of the Search scene originally set in a thorn-brake.
This time it is Princess Aurora (Anandi Vinken) who does the searching instead of waiting to be awakened by a man. In fact, the ballet opens to her waking up in a beautiful misty stage set – a symbolic coming to awareness. Vinken has the necessary sensitivity and sensuality to be able to create a vibrant vision of a girl-just-turned-woman, but she also infuses Aurora with a strength that keeps her on top of things.
For a successful remake of a classic, the choreographer has to be able to relate to the original, and this is definitely the case in “Aurora.“ In the key scene of the ballet – the Rose Adagio – Tankard shows her mastery as well as her audacity. This is one of the few scenes where Tankard keeps to the original Tchaikovsky score, which emits a strong emotional tension in combination with “the choice“. But Tankard turns the tables on the suitors, who are subjected to thorough scrutiny, down to an hands-on inspection of their “crown jewels“ by their bride-to-be, a ritual which is repeated in the prenuptial scene where Aurora confirms her choice of the “Ugly Prince“ (a strange name for the gracedful Tyler Gledhill who could double for Orlando Bloom).
A ballet comedy is a rare thing and a ballet with such a clear feminist approach as “Aurora“ is even rarer. “Aurora“ is a very successful attack on the inflated male ego – which through humour identifies it as something quite ridiculous.
Lena Andrén, ballettanz 12/06

DORNRöSCHEN AUF PARTNERSUCHE
(...) die Neufassung des berühmten „Dornröschen“-Stoffes unter dem Titel „Aurora“ sorgte beim Gastspiel in Ludwigshafen für viele Lacher, häufigen Szenenapplaus und herzlichen Schlussbeifall...Ein raffiniertes Schattenspiel voll überraschender Effekte lässt die Silhouetten der Prinzen sich verdoppeln und verdreifachen, unerwartet vergrößern und verschwinden – ein raffiniertes Spiel mit der Wahrnehmung, bei dem nichts so ist, wie es scheint.
(...) Immer wieder finden sich Paare im zweiten Teil zusammen, bis eine komische Nummer zum Abschluss klar macht, dass nur 15 vorzügliche Darsteller des Göteborg Balletts zuvor in all die verschiedenen Kostüme geschlüpft waren.
Isabelle von Neumann-Cosel, Rheinpfalz, 11. Januar 2007

BRAUTSCHAU IM GEMüSEGARTEN
Wir befinden uns offenbar an der Loire: im Hintergrund die klassische Front eines Schlosses, im Vordergrund ein gepflegter französischer Ziergarten, die Gewächse wie Soldaten in Reih und Glied. Doch handelt es sich bei diesen Gewächsen nicht um Blumen oder andere Zierpflanzen, sondern um Blumenkohl, Salat und Kohlköpfe, die aus dem vorgetäuschten Lust- einen Gemüsegarten machen. Natürlich gehört zu einem solchen Garten das entsprechende Landvolk. Kaum hat Prinzessin Aurora im Zentrum der geometrisch angelegten Gartenwege ein kurzes, introvertiertes Gastspiel gegeben, wird der Garten von denen besetzt, die ihn bearbeiten: tölpelhafte, zum Teil hinkende Landwirtschaftsgehilfen mit ihren Schubkarren und mit aufdringlicher Bravour – eine handvoll simpler Gemüter, die die Gelegenheit zu einem großen Auftritt beim Schopfe fassen.

Doch es kommt noch besser. Bald werden sich die Tölpel vom Land, samt ihren Frauen, in Peter Tschaikowskys und Marius Petipas Feen verwandeln, die einem erwachsenen Dornröschen ihre Aufwartung machen. Gekleidet in Tüll und Flitter, schmücken sie den Gemüseziergarten mit Lampions, und ihre Segenswünsche für die Prinzessin gießen sie in groteske Tanznummern.

Barfuß hüpfen die Männer daher als vervielfältigte Pucks eines makaberen Sommernachtstraum. Dagegen sind die weiblichen Feen anscheinend auf dem Broadway zuhause. Als Revuegirls klacken sie steppend ihren eigenen Rhythmus in die Musik; der metallische Akzent ihrer Tänze verbindet sich harmonisch mit der Musik von Tschaikowsky, die die Aufführung in dieser Szene zum erstenmal verwendet.

Tankard, die in den siebziger und achtziger Jahren eine der führenden Solistinnen in Pina Bauschs Tanztheater Wuppertal gewesen ist, erzählt die alte Geschichte von der verwunschenen Prinzessin Aurora und ihrem hundertjährigen Schlaf. In der Wiedergabe der Fabel bleibt sie nah am Original. In der dramaturgischen Strukturierung des Stückes und in der Choreographie aber leistet sie sich größere Freiheiten.

Das berühmte Rosen-Adagio macht Tankard wie Petipa zu einer Parade der Prinzen, die um Aurora werben. Doch sind bei ihr die Prinzen zu Figuren aus Comicheften und anderen Märchen geworden. Einer der Prinzen hüpft wie ein Frosch; ein anderer trägt einen dicken Bauch vor sich her, den er zu Beginn seiner Solovariation demonstrativ abschnallt; keiner der Prinzen entspricht dem Schönheitsideal des klassischen Balletts. Aurora prüft jeden von ihnen ernsthaft, ehe der Fluch der bösen Fee die Darsteller nacheinander in ein unruhiges Koma sinken läßt. Prüfend legt sie jedem die Hand auf Stirn, Brust und Geschlecht; dann läßt sie sie vortanzen, was sie am besten können. Es werden durchweg komische Nummern von großer Virtuosität.

Meryl Tankards Aurora besteht aus zwei Akten von je einer Stunde. Der erste zielt vor allem auf die Lachmuskeln der Zuschauer; er ist in weiten Teilen großes tänzerisches Kabarett mit einem sehr eigenwilligen, skurrilen Humor.

Den zweiten Akt geht die Choreographin wesentlich ernsthafter an. Den hunderjährihen Schlaf zeigt sie als raffiniertes Schattenspiel, das die Umrisse zunächst der männlichen, dann aber auch der weiblichen Tänzer in zunehmend schnellerem Tempo auf eine weiße Leinwand projiziert, getragen von Musik von John Lurie und Robert Moran.

Das Schattenspiel leitet über in einen rasenden Frauentanz, reiner Taumel der Sinne und der Körper, der wiederum von einer ganz stillen Szene abgelöst wird. Auf leerer Bühne kommen Aurora und ihr Prinz, in Straßenkleidern von heute, über die große Bühnendiagonale aufeinander zu, während die verbleibenden Gruppen der Frauen und Männer die andere Diagonale besetzt halten: ein so simples wie eindringliches Ritual, dessen Spannung sich am Ende im Kuß löst.

Fürs große Schlußdivertissement, nun wieder mit Tschaikowskys Musik, kehrt die Aufführung noch einmal zu den Rüpelszenen des ersten Teils zurück, um sie im Pas de deux der Blauen Vögel grandios zu überhöhen. Noch einmal produzieren sich die Feen; diesmal als Zirkusartisten. Und als Höhepunkt solcher Zirkuskünste schwingen sich die Blauen Vögel buchstäblich in die Luft. Meryl Tankard hat Petipa beim Wort genommen. Den Pas de deux der Blauen Vögel choreographiert sie, mit Hilfe einer ausgeklügelten Maschinerie, als grandiose Flugnummer, aufregender als alles, was man unter dem „Blue Birds“-Etikett je auf der Ballettbühne gesehen hat.
Das letzte Wort freilich haben die Landleute, die die Aufführung aus der Phantasiewelt des Märchens in eine groteske Realität zurückbringen, ohne die Erinnerung an die Ernsthaftigkeit der Suche nach Liebe und Gemeinsamkeit völlig wegzublenden.

Ein Ballett hat sich unter Meryl Tankards feinfühligen Händen in ein aufregendes Stück Tanztheater verwandelt. Die Choreographie baut auf den traditionellen Vorgaben auf und benutzt, wenn auch häufig mit spöttisch-sarkastischem Unterton, was ihr vom Überlieferten verwendbar erscheint. Von Liebe, Erotik und Partnersuche aber handelt sie mindestens so ernsthaft, wie es Tschaikowsky und Petipa taten. Allerdings mit völlig anderen, heutigen Mitteln.
Jochen Schmidt, Frankfurter Allgemeine Zeitung 12. Juli 1996

A show with this much innovation and energy was a joy to watch and a pleasure to be given the opportunity to see.
Paul McIntyre, 1996

In Aurora, Tankard has done what all good storytellers do. She has taken a narrative and added her own inimitable magic to entertain, enchant and illuminate.
Anne Slaney, 1996

There are magical moments throughout Arora, from twinkling fairy lights to exotic Eastern veiled allure and bare chested masculine mock bravado. The exploration of sexes, their love/hate relationships, and, of course, the tale of Sleeping Beauty all interleave in Aurora, a joyous dance cartoon with a deeply passionate subtext.

Quotations of the worls of circus, modern dance, jazz dance and tap rub shoulders and tutus with each other.
Michael Morley, The Financial Review

Aurora is a work of genius ... perfect bodies do exist, are unbeleivably wonderful and move unter Tankard’s direction, like very heaven. It has the stamp of her teasing, manipulative choreographic character and generosity when it comes to providing, sheer enjoyment. It’s a long time since I’ve heard sustained laughter (in the right places) at dance.
Shirley Stott Despoja, The Adelaide Review 1994

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