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ecotopia dance productions: Pressestimmen Helena Waldmann - Die Invasion der Pinguine
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HELENA WALDMANN

DIE INVASION DER PINGUINE

FARM DER TIERE IM EWIGEN EIS
In ihrer Mischung von Video, Computermusik, afrikanischen Trommeln, Bewegung und surrealen Aktionen hat Helena Waldmann eine einzigartige Bildersprache entwickelt.
Schwäbische Zeitung 7.4.2003

DöSEN IM KüHLSCHRANK
Helena Waldmanns Geschichte ist ein innovatives Stück Tanztheater zum Schauen, Genießen und Nachdenken, eine ästhetische Show im allerbesten Sinne.
Die Rheinpfalz 17.2.2003

SONNENBAD AM SüDPOL
Die von Tricky Chris arrangierte, über Lautsprecher ausgestrahlte Musik gibt ostinate elektronische Impulse, bringt auch Zitate aus Rock und Rap oder spielt geräuschartig auf Naturerscheinungen an. Sie steuert gezielt die Bewegungen der sechs Darsteller und passt zu den von Anna Saup gestalteten Videos, die sowohl die antarktische Eis- und Wasserwelt als auch die bedrohliche Klimaveränderung mit Blitz, Donner und Sonnenglast spiegeln. Waldmann entwickelt ein reizvoll changierendes Spiel, in dem Realität und Fiktion sich unmerklich gegeneinander verschieben. (...) Die einfallsreiche Tragikomödie von den Pinguinen, die so putzig aussehen und doch verbissen um ihren letzten Platz kämpfen, fand bei der Premiere begeisterten Beifall.
Darmstädter Echo, 28. Oktober 2002

WENN DIE WELT RESTLOS AUS DEN FUGEN GERäT
Videoeinspielungen, Musik, Licht und Tanz vermischen sich zu einer grandiosen Collage, die die Wirklichkeit ausschaltet, um das Publikum mittels Sinnestäuschungen auf eine Erlebnisreise zu schicken. Was entsteht, ist ein Gesamtkunstwerk, ein multimediales Theater, das Klang- und Körperraum zusammen fließen lässt. (...) Waldmanns Tanztheater lebt zudem von der Ironie, dem Sarkasmus, mit dem sie die „Invasion der Pinguine“ erzählt. Was so lustig daher kommt ­ Pinguine führen ein Strandleben mit kalten Drinks und Animation ­ sensi-bilisiert für die globalen Gefahren, die etwa der Treibhauseffekt bedingt. Und wenn die Pinguine Angeln auswerfen, weil die Erderwärmung ihre Gehirne ausgedörrt hat, ist dies ein trauriges Schlusstableau. Allerdings zeigt die Inszenierung niemandem den erhobenen Zeigefinger. Dieses überbordende Tanztheater ist eine Parabel auf eine Welt, die restlos aus den Fugen geraten ist.
Mainzer Allgemeine, 29. Oktober 2002

ULKIGE VöGEL
Die um originelle Stoffe nie verlegene Frankfurter Choreografin Helena Waldmann, inspiriert von einer wahren Geschichte über die Ansiedlung aggressiver Pinguine in einer kleinen Siedlung am Kap der Guten Hoffnung in Südafrika, hat die eleganten Schwimmer und tolpat-schigen Frackträger zu den tragischen Helden einer Tanztheater-Tierfabel ­ „Die Invasion der Pinguine“ ­ gemacht, in der die Besorgnis über die zunehmende Erwärmung der Erde durch Treibhausgase in eine Comic-Handlung verpackt ist. (...) Es ist der passende offene Schluss eines Stücks, das von allen apokalyptischen Möglichkeiten, die uns bedrohen, die am wenigsten schlimme auswählt und mit ihr so spielerisch locker, amüsant und kurzweilig hantiert, wie die Gesellschaft selbst über die Abgründe hinwegtanzt, die sie sich selbst gräbt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. November 2002

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