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ecotopia dance productions: Biographien Galili Dance / Dansgroep Amsterdam BIOGRAPHIEN
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GALILI DANCE / DANSGROEP AMSTERDAM

BIOGRAPHIEN

Dansgroep Amsterdam

Choreographers Krisztina de Châtel and Itzik Galili have decided to launch a new dance company in Amsterdam from 1 January 2009 onwards.
Dansgroep Amsterdam presents itself as an urban dance company which on the one hand focuses on the artistic development and continuation of the work of the two choreographers, and on the other hand aims to develop and perform new dance productions and projects by the artistic directors, guest choreographers and young creators.
Premiere on March 26 in Amsterdam with choreographies by Krisztina de Châtel, Itzik Galili, Monique Duurvoort, Yasmeen Godder



NND/GALILI DANCE

NND/GALILI DANCE began in 1997 when the Dutch Ministry of Culture appointed Galili as the artistic director of the Dance Foundation of the Northern Netherlands. Based in Groningen, the company tours nationally, as well as internationally and performed in Germany, Austria, Switzerland, Spain, Italy, France, Japan, Israel, Denmark and Russia.
Galili has a breath and scope of creative vision which integrates dance with film, theatre and original musical composition. His work has the ability to “appeal to a broader public, while… treating movement and issues with enough integrity to rustle minds”(Michelle Mann, Dance Europe). Galili’s movement is fiercely physical, the “degree of strength, daring and intensity displayed by his dancers literally has the audience on the edge of their seats”(Neue Zürcher Zeitung). Yet Galili possesses a striking talent to harness the physical capabilities of dancers without losing their sensuous emotional qualities. He succeeds in creating worlds in which “physical aggression and infinite tenderness go hand in hand” (Eddie Vetter, The Telegraph).

Itzik Galili künstlerischer Leiter

wurde in tel Aviv, Israel, geboren. Sein Interesse am Tanz wurde anfänglich durch den traditionellen Volkstanz geweckt. Er schloss sich als Tänzer der Bat Dor Company und später der Batsheva Dance Company an.
Als Choreograph ist Itzik Galili Autodidakt; er kreirte sein erstes Stück Double Time (1990) eher aus Neugier, um herauszufinden,ob er überhaupt in der Lage sei, eigene Werke zu schaffen. The Old Cartoon, seine nächste Arbeit noch im selben Jahr, brachte ihm bereits den 'originally prize' beim Gvanim International Choreographers Competition ein. Seit 1991 lebt und arbeitet er in den Niederlanden.
Galili betrat die internationale Tanzszene 1992, als ihm für The Butterfly Effect der Publikumspreis beim Internationalen Choreographen-Wettbewerb in den Niederlanden zuerkannt wurde. 1994, nach nur vierjähriger Erfahrung als Choreograph, wurde Galili bereits mit dem Phillip Morris Art Prize für seine Verdienste um die niederländische Kultur gegehrt. Diese drei Preise bilden nur den Anfang einer choreographischen Karriere, die inzwischen zu über vierzig eigenen Kreationen geführt hat, darunter Between L ... (1995), Below Paradise (1997), Until with/out Enough (1998), The Drunken Garden (1999), Beautiful You (1999), Things I told Nobody (2000), For Heaven's Sake (2001), See Under X (2003).

Im September 1997 wurde Galili vom niederländischen Kultusminister zum Künstlerischen Leiter der Dance Foundation of the Northern Netherlands ernannt. The Familiar Stranger ist seine erste Choreographie für die neue Kompanie Galili Dance, die am 15. 9.1998 in der Stadsschouwburg Groningen uraufgeführt wurde.

Itzik Galili arbeitete mit einer Vielzahl von namhaften Kompanien im In- und Ausland. In den Niederlanden choreographierte er für Scapino Rotterdam, das Niederländische Nationalballett, das Nederlans Dans Theater; er arbeitete außerdem u.a. für das Ballet Gulbenkian Portugal, Les Grands Ballets Canadiens, das Ballet du Grand Théâtre de Genève, die Batsheva Dance Company, das Stuttgarter Ballett und Les Ballet de Monte-Carlo.

2002 erhielt Galili für seinen wichtigen und andauernden Beitrag für den Tanz in den Niederlanden den bedeutenden, alle zwei Jahre verliehenen 'Dutch Choreography Award'. Zu den vorherigen Preisträgern zählen u.a. Hans van Manen, Jiri Kylian und Krisztina de Châtel.

Itzik Galili sagt, er setzt sein choreographisches Arbeiten fort, weil er noch keinen Grund gefunden hat, aufzuhören. Er behauptet: " wir sind alle verrückt, auch wenn wir nicht glauben, dass wir es sind." So ist das Choreographieren für ihn die Methode, wie er seinen eigenen Wahnsinn kanalisiert, seine persönliche Art des Überlebenstrainings ...
Itzik Galili ist heute einer der interessantesten Choreographen der neuen Generation und seine zeitgenössischen Arbeiten zeichnen sich durch eine höchst akrobatische Tanzsprache aus.

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